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Wissensmanagement Glossar


Arbeiter      

  1. Ein Arbeiter (synonym „Mitarbeiter") ist eine Person in einer Organisation, die dort Aufgaben und Rollen wahrnimmt. Die Trennung zwischen Arbeiter und Wissensarbeiter ist fließend.

Bilanz

  1. Eine Bilanz ist ein Ergebnis, ein Fazit bzw. ein abschließender Überblick.

    Quelle: Duden Deutsches Universalwörterbuch, 2. Aufl., Mannheim/Wien/Zürich, Dudenverlag, 1989.

Chief Knowledge Officer

  1. Der Chief Knowledge Officer (CKO) ist eine, von der Organisation definierte, Rolle. Er entwickelt und treibt das gesamte Management von organisationsrelevantem Wissen. Diese Tätigkeit kann folgende Aufgaben umfassen: (1) Erkennen und Identifizieren von Kommunikations- und Wissenstransferproblemen (2) Entwickeln und Weiterentwickeln der Wissensmanagementstrategie einer Organisation (3) Vertreten der Wissensperspektive in der Geschäftsleitung (4) Entwickeln und Weiterentwickeln von Wissensinfrastrukturen (Kompetenzzentren, Informationssysteme) (5) Initialisieren und Koordinieren aller Wissensmanagementinitiativen einer Organisation (6) Entwickeln und Weiterentwickeln von Wissensmanagementprozessen.

    Quelle: PWM - Plattform Wissensmanagement Glossar. URL: http://www.pwm.at/index.php?id=77&work=suchen&sTopicId=03d6qtupgh30 (Abruf am 19.05.2009).

Community of Interest

  1. Eine Community of Interest (COI) ist eine informelle Gruppe, die sich selbst organisiert und selbst reguliert, um einen selbstgewählten Zweck zu erfüllen und einem gemeinsamen Interesse nachzugehen.
  2. Communities of Interest konstituieren sich durch gemeinsame Interessen, Hobbies und Leidenschaften ihrer Mitglieder.

    Quelle: Herstatt, C., J.G. Sander (Hrsg.) (2004): Produktentwicklung mit virtuellen Communities. Kundenwünsche erfahren und Innovationen realisieren 1. Aufl. Gabler. S.74. URL: http://books.google.at/books?id=HWblZcMOAlUC (Abruf am 26.05.2009)

Community of Practice

  1. Communities of Practice (CoP) sind Gruppen von Personen, die Interesse oder Leidenschaft für eine Tätigkeiten (Praxis) teilen und durch regelmäßige Interaktion lernen, diese Tätigkeit besser auszuführen.

    Quelle: Übersetzt nach Etienne Wenger. URL: http://ewenger.com/theory/index.htm (Abgerufen am 12.08.2009).
  2. Eine Community of Practice ist eine Gruppe von (mehr als zwei) Personen mit Gemeinschaftscharakter. Sie hat folgende weitere Charakteristika: Eine CoP ist ein selbst-organisierendes System. Die Mitglieder haben ein gemeinsames Interesse an und meist Erfahrungen in einem abgegrenzten Wissensge¬?biet und somit oft auch ähnliche Probleme und Herausforderungen. Die Gruppenzusammensetzung ist flexibel und „grenzüberschreitend", d.h. die Mitglieder kommen im allgemeinen aus verschiedenen Standorten, Organisationsein¬?heiten (auch Unternehmens-externen), Geschäftsprozessen, Projekten und Produkt-/ Kundenlinien; die Gruppenzusammensetzung ändert sich dynamisch mit den Wün¬?schen und Bedürfnissen der Mitglieder. Die Vernetzung" und Interaktion der Mitglieder erfolgt durch informelle CoP¬?-Aktivitäten mit unbestimmtem Zeitrahmen, die in die Arbeitsprozesse der Beteilig¬?ten integriert bzw. denen unterlagen sind. Die Kommunikation kann persönlich und/oder virtuell sein. Der Schwerpunkt der CoP-Aktivitäten kann sowohl auf Informations- und Wissens¬?austausch, auf Wissensentwicklung als auch auf Kollaboration liegen. Die Mitglieder nehmen an der CoP freiwillig und aus individuellem Antrieb teil. Somit können sich CoPs bei entsprechendem Bedarf schnell bilden und auch wieder auflösen. Es gibt keine Abordnung der Mitglieder wie bei bestimmten Arbeitskreisen. Die Mitglieder verfolgen einen „gemeinsamen Zweck" und können in einem „Win-Win-Verhältnis" voneinander profitieren.
    Der Einzelne nimmt nur so lange teil, wie es ihm bzgl. seiner Arbeitsziele (die mit Ge¬?schäftszielen in Bezug stehen) und Interessen etwas nützt. Die Motivation des Einzel¬?nen basiert auf seinem persönlichen Aufwand-Nutzen-Verhältnis. Die CoP besteht solange, wie das gemeinsame Wissensgebiet für die Mitglieder von Bedeutung ist. (Bei einem Team wird im Gegensatz in der Regel Start- und Endtermin festgelegt).

    Quelle: nach Schoen, Lindemann: Gestaltung und Unterstützung von Communities of Practice. Dissertation, Technische Universität München. Herbert Utz Verlag, 2001.

Content-Management-System

  1. Content Management Systeme sind Systeme, die folgende Aufgaben unterstützen: 1. die Erstellung von Inhalt (direkt oder durch Anbindung weiterer Programme) 2. die Verwaltung von Inhalt (Content Management im engeren Sinn) 3. die Bereitstellung von Inhalt (Präsentation, Distribution) 4. die Kontrolle von Inhalt (Rechte, Versionierung) 5. die Individualisierung von Inhlat (Personalisierung, Sichten). Content Management im engeren Sinn bezeichnet lediglich die programmgestützte Verwaltung von Inhalten (Datenbanken, Archive, etc.)

    Quelle: Kampffmeyer: Enterprise Content Mangement - zwischen Vision und Realität. PROJECT CONSULT Whitepaper. URL: http://www.project-consult.net/Files/ECM_Whitepaper_20031027.pdf (Abgerufen am 27.05.2009).

Explizites Wissen

  1. Individuelles und kollektives Wissen, das kodifiziert vorliegt (üblicherweise in Worten, Zahlen, Grafiken, Skizzen ausgedrückte Darstellungen, Beschreibungen, Spezifikationen, Handbücher oder Rezepte) und daher leicht mitgeteilt und verstanden werden kann.

    Quelle: European Guide to Good Practice in KM.URL: ftp://cenftp1.cenorm.be/PUBLIC/CWAs/e-Europe/KM/German-text-KM-CWAguide.pdf (Abgerufen am 12.08.2009).
  2. Unterschieden wird zwischen explizierbarem Wissen, also Wissen (=Oberbegriff), das dem Wissensträger bewusst und artikulierbar ist sowie expliziertem Wissen, das bereits dokumentiert bzw. artikuliert wurde und damit anderen Personen verfügbar ist.

    Quelle: Wissensmanagement Forum: Praxishandbuch Wissensmanagement, Graz 2007.  siehe auch: implizites Wissen.

Gemeinschaft

  1. Eine Gemeinschaft ist eine Gruppe von Personen mit folgenden Merkmalen: 1. affektuelle, persönliche Bindung 2. Genosse, Bruder, Untertan 3. umfassende, lebenslange Zugehörigkeit durch Herkunft 4. Zugehörigkeit mit allen Aspekten der Person 5. unbegrenzte Solidarität aller Angehörigen 6. persönliche Abhängigkeit 7. Konsens 8. geteilte Überzeugungen, Werte und Sitten.

    Quelle: nach Schwietring: Soziologische Grundbegriffe 3. Was ist eine Gesellschaft? Was ist eine Gesellschaft? Vorlesungsfolien. S.4. URL: http://www.uni-kassel.de/~schwietr/Grundbegriffe2004_3_Gesellschaft.pdf (Abgerufen am 27.05.2009).

Gesellschaft

  1. Eine Gesellschaft ist eine Gruppe von Personen mit folgenden Merkmalen: 1. rationaler Zusammenschluss 2. Bürger, formelles Mitglied 3. Zugehörigkeit durch Übereinkunft 4. Eintritt/Austritt möglich 5. Beschränkung der Mitgliedschaft auf einzelne Aspekte der Person 6. vertraglich festgelegte Rechte und Pflichten der Mitglieder 7. öffentlicher Interessenskonflikt.

    Quelle: nach Schwietring: Soziologische Grundbegriffe 3. Was ist eine Gesellschaft? Was ist eine Gesellschaft? Vorlesungsfolien. S.4. URL: http://www.uni-kassel.de/~schwietr/Grundbegriffe2004_3_Gesellschaft.pdf (Abgerufen am 27.05.2009).

Implizites Wissen

  1. Implizites Wissen ist dem Wissensträger weitgehend unbewusst und damit nicht bzw. nur indirekt durch spezielle Beobachtungs‑ oder Fragetechniken erfass‑ und in weiterer Folge artikulierbar.

    Quelle: Wissensmanagement Forum: Praxishandbuch Wissensmanagement, Graz 2007.
  2. Implizites Wissen ist jene Form des des Wissens, welches schwer in Sprache übertragbar ist. Es kann sich um unbewusste Denkmuster, Verhaltensweisen und körperliche Geschicklichkeiten handeln, die durch Erfahrung erworben werden. Durch WM-Techniken, wie „Lernen durch Erfahrung" (learning by doing) oder Zusammenarbeit in Gruppen kann dieses schwer kodifizierbare Wissen geteilt werden.

    Quelle: nach European Guide to Good Practice in KM.URL: ftp://cenftp1.cenorm.be/PUBLIC/CWAs/e-Europe/KM/German-text-KM-CWAguide.pdf (Abgerufen am 12.08.2009).

Information

  1. Informationen sind Daten, die in einem Bedeutungskontext stehen und aus betriebswirtschaftlicher Sicht zur Vorbereitung von Entscheidungen und Handlungen dienen. Diese Informationen sind für Betrachter wertlos, die sie nicht mit anderen aktuellen oder in der Vergangenheit gespeicherten Informationen vernetzen können.

    Quelle: North, Reinhardt: Kompetenzmanagement in der Praxis - Mitarbeiterkompetenzen systematisch identifizieren, nutzen und entwickeln. Mit vielen Fallbeispielen. 1. Aufl., Gabler. S.30. URL: http://books.google.at/books?id=s8dVggWPUJUC (Abgerufen am 26.05.2009).
  2. Information kann wie das Individuum und die Gruppe ein Träger von Wissen sein. Im Wissensmanagement macht es keinen Sinn zwischen Information und definiertem und strukturiertem (kodifiziertem) Wissen, das z.B. im Gespräch oder Dokument beschrieben und ausgetauscht wird, zu unterscheiden.

    Quelle: BITKOM AK KEM: BITKOM Leitfaden WM-Prozess-Systematik. URL: http://www.bitkom.org/de/publikationen/38337_45785.aspx (Abgerufen am 12.08.2009).

Informationsmanagement

  1. Informationsmanagement umfasst alle Prozesse der Erfassung, Auswahl, Kategorisierung, Indexierung und Speicherung von Informationen. Dies bezieht sich üblicherweise auf aktive und kontinuierliche Überprüfung gespeicherter und über unterschiedliche Kanäle verteilter Inhalte (Datenbanken, Taxonomien, menschliche Kommunikationsnetzwerke, etc.

    Quelle: European Guide to Good Practice in KM.URL: ftp://cenftp1.cenorm.be/PUBLIC/CWAs/e-Europe/KM/German-text-KM-CWAguide.pdf (Abgerufen am 12.08.2009).
  2. Informationsmanagement ist im Kontext von Wissen eine Teil- oder Partnerdisziplin von Wissensmanagement und viele seiner vielfältigen Instrumente/Prozesse gehören auch zu den Wissensmanagement-Prozessen. Im Wissensmanagement macht es keinen Sinn zwischen Information und definiertem und strukturiertem (kodifiziertem) Wissen, das z.B. im Gespräch oder Dokument beschrieben und ausgetauscht wird, zu unterscheiden

    Quelle: BITKOM AK KEM: BITKOM Leitfaden WM-Prozess-Systematik. URL: http://www.bitkom.org/de/publikationen/38337_45785.aspx (Abgerufen am 12.08.2009)

Intellektuelles Kapital

  1. Intellektuelles Kapital ist der Oberbegriff für alle für die Geschäftstätigkeit einer Organisation wichtigen immateriellen Faktoren und deren Vernetzung untereinander. Das Intellektuelle Kapital wird in Human- (HK), Beziehungs- (BK) und Strukturkapital (SK) differenziert. Es bezeichnet somit die ökonomische Perspektive auf organisationales Wissen als Wertschöpfungs- und Produktionsfaktor."

    Quelle: Leitfaden zur Erstellung einer Wissensbilanz 2.0. BMWI und AKWB, Berlin 2008. URL: http://www.akwissensbilanz.org/methode/leitfaden.htm (Abgerufen am 12.08.2009).
  2. Das intellektuelle Kapital oder Vermögen ist ein Teil des Vermögens einer Organisation kann auch als Zusammensetzung folgender Einzelelemente betrachtet werden: 1. Existierendes Wissen (z.B. Individuelles Wissen, Organisationales Wissen, dokumentiertes, kodifiziertes Wissen) 2. Ideen als Vorstufe für Innovation und Keimzelle für neues Wissen 3. Rechtlich gesichertes, geistiges Eigentum, z.B. Patente (rechtlich geschütztes Wissen) 4. Standards und Regularien (firmen-intern oder firmen-übergreifend stark kodifiziertes Wissen). Diese Sicht hat den Vorteil, das erkennbar wird, das die dazu gehörigen Supportdisziplinen im Wissensmanagement oder dem Management des Intellektuellen Vermögens eigentlich zusammenarbeiten müssen.

    Quelle: Hofer-Alfeis: Strategisches Wissensmanagement. Vorlesungsskriptum Universität Augsburg, 2008.

Kapital

  1. Unter Kapital im volkswirtschaftlichen Sinne kann man alle bei der Erzeugung beteiligten Produktionsmittel verstehen.

    Quelle: Wikipedia. URL: http://de.wikipedia.org/wiki/Kapital (Abgerufen am 13.08.2009).

Kollektives Wissen

  1. Für den Austausch von Wissen (z.B. in Lehr-Lernsituationen) am wichtigsten ist das kollektive (oder konventionelle) Wissen, das durch gemeinsame Diskurse und Aushandeln verdichtet, vereinheitlicht, (durch Regeln) normiert und meist systematisch verbalisiert ist; diese Form des Wissens kann man auch als Information bezeichnen. Individuen können ihr Wissen in Zeichen (z.B. Symbolzeichen oder ikonische Zeichen) objektivieren, und in dieser Form kann es mit anderen Personen geteilt werden. Was dabei oft zu kurz kommt, ist die Erkenntnis, dass Wissen im objektivierten Zustand nur potentieller Natur ist: Es ist ein in Zeichen 'eingefrorenes' Wissen und kann nur wieder von Individuen aktualisiert werden, die wissen, was die Zeichen bedeuten, denn den Zeichen selbst sieht man ihre Bedeutung nicht an. Kollektives Wissen lebt von der lebendigen Interak- tion und von Diskursen zwischen Individuen, wodurch es beständig verändert wird."

    Quelle: Reinmann: Individuelles Wissensmanagement – ein Rahmenkonzept für den Umgang mit personalem und öffentlichem Wissen (Arbeitsbericht Nr. 5). Augsburg: Universität Augsburg, Medienpädagogik. S.9. URL:http://www.imb-uni-augsburg.de/files/Arbeitsbericht05.pdf (Abgerufen am 28.05.2009).
  2. Eine weitere wichtige Unterscheidung zu den oben bereits gegebenen Definitionen: Kollektives Wissen als verteiltes, aber gemeinsames Wissen (bei allen Trägern vergleichbar, z.B. die gemeinsame Sprache) versus kollektives Wissen als verteiltes, komplementäres und vernetztes Wissen (die Träger haben jeweils sich ergänzende Teil-Wissen, z.B. die Fähigkeiten einer Gruppe zum effektiven Handeln, die bei richtiger Wissensvernetzung, s. Wissen vernetzen, weit mehr sind, als die Einzelträgerfähigkeiten).

    Quelle: Hofer-Alfeis: Strategisches Wissensmanagement. Vorlesungsskriptum Universität Augsburg, 2008.

Kompetenz

  1. Kompetenz ist die Fähigkeit, situationsadäquat zu handeln. Kompetenz beschreibt die Relation zwischen den an eine Person oder Gruppe herangetragenen oder selbst gestalteten Anforderungen und ihren Fähigkeiten bzw. Potenzialen, diesen Anforderungen gerecht zu werden.

    Quelle: North, Reinhardt: Kompetenzmanagement in der Praxis - Mitarbeiterkompetenzen systematisch identifizieren, nutzen und entwickeln. Mit vielen Fallbeispielen. 1. Aufl., Gabler. S.29. URL: http://books.google.at/books?id=s8dVggWPUJUC (Abgerufen am 26.05.2009).

Kompetenzmanagement

  1. Kompetenzmanagement geht als Kernaufgabe wissensorientierter Unternehmensführung über das traditionelle Verständnis von Aus- und Weiterbildung hinaus, indem Lernen, Selbstorganisation, Nutzung und Vermarktung der Kompetenzen integriert werden. Kompetenzmanagement ist eine Managementdisziplin mit der Aufgabe, Kompetenzen zu beschreiben, transparent zu machen sowie den Transfer, die Nutzung und Entwicklung der Kompetenzen, orientiert an den persönlichen Zielen des Mitarbeiters sowie den Zielen der Unternehmung, sicherzustellen.

    Quelle: North, Reinhardt: Kompetenzmanagement in der Praxis - Mitarbeiterkompetenzen systematisch identifizieren, nutzen und entwickeln. Mit vielen Fallbeispielen. 1. Aufl., Gabler. S.16. URL: http://books.google.at/books?id=s8dVggWPUJUC (Abgerufen am 26.05.2009).

Kultur

  1. Die Kultur kann in ihrem weitesten Sinne als die Gesamtheit der einzigartigen geistigen, materiellen, intellektuellen und emotionalen Aspekte angesehen werden, die eine Gesellschaft oder eine soziale Gruppe kennzeichnen. Dies schließt nicht nur Kunst und Literatur ein, sondern auch Lebensformen, die Grundrechte des Menschen, Wertsysteme, Traditionen und Glaubensrichtungen.

    Quelle: Weltkonferenz über Kulturpolitik. Schlussbericht der von der UNESCO vom 26. Juli bis 6. August 1982 in Mexiko-Stadt veranstalteten internationalen Konferenz. Hrsg. von der Deutschen UNESCO-Kommission. München: K. G. Saur 1983.

Lernende Organisation

  1. Eine Lernende Organisation ist eine Organisation mit der Fähigkeit, Wissen zu entwickeln, zu erwerben und zu (ver-)teilen sowie ihr Verhalten auf Basis neuen Wissens und neuer Einsichten zu verändern.

    Quelle: übersetzt nach aus Garvin: Building a Learning Organization. In Harvard Business Review on Knowledge Management. Mcgraw-Hill Professional. 1998.

Management

  1. Management  umfasst alle Prozesse, die bei der Leitung arbeitsteiliger Organisationen relevant sind. Typischerweise fallen Planung, Organisation, Koordination und Kontrolle als sachorientierte Aufgaben und Führung als unmittelbar personenbezogene Aufgabe an.

    Quelle: nach Lexikon Management, Rüdiger Pieper (Hrsg.), Wiesbaden, Gabler, 1991.

Manager

  1. Ein Manager ist ein Arbeiter, der in einer Organisation Management-Aufgaben und -Rollen wahrnimmt.

    Quelle: Nach Lexikon Management, Rüdiger Pieper (Hrsg.), Wiesbaden, Gabler, 1991.

Methode

  1. Eine Methode ist eine Menge an Handlungsempfehlungen zur Unterstützung und Durchführung einer Aufgabe.

    Quelle: Wissensmanagement Forum: Praxishandbuch Wissensmanagement, Graz 2007.

Modell

  1. Eine Abstraktion von Erscheinungen oder Problemen, die aufgrund ihrer Vereinfachung für den menschlichen Geist verständlich, bzw. für Computer bearbeitbar, werden und uns die Möglichkeit geben, die wesentlichen Zusammenhänge dessen, was modelliert wird, zu verstehen. Ihre Darstellung kann je nach Modelltyp auf beliebige Informationsträger transponiert werden. Modelle sind oft Vorstufen zu wissenschaftlichen Theorien, aber auch zunehmend Vereinigungen verschiedener Theorien zu eher ganzheitlichen komplexen Modellvorstellungen. Zwischen Modell und Modelloriginal besteht Analogie. Zwischen beiden existiert damit eine strukturelle Identität."

    Quelle: Umstätter: Digitales Handbuch der Bibliothekswissenschaft - Definitionen. Modell. Semiotischer Thesaurus. URL: http://hub.ib.hu-berlin.de/~wumsta/infopub/textbook/definitions/db8.html (Abgerufen am 25.05.2009).

Organisation

  1. Eine Organisation ist ein soziales Gebilde, das dauerhaft ein Ziel verfolgt und eine formale Struktur aufweist, mit deren Hilfe die Aktivitäten der Mitglieder auf das verfolgte Ziel ausgerichtet werden sollen.

    Quelle: Kieser, Walgenbach: Organisation. Schäffler-Poeschel Verlag. 2003.

Organisationales Wissensmanagement

  1. Organisationales Wissensmanagement meint die Gesamtheit organisationaler Strategien zur Schaffung einer Lernenden Organisation.

    Quelle: nach Willke: Auf dem Weg zur intelligenten Organisation: Lektionen für Wirtschaft und Staat. Wissensmanagement im privaten und öffentlichen Sektor. Was können beide Sektoren voneinander lernen. S.78. URL: http://www.uni-bielefeld.de/soz/globalgov/Lit/Willke_Intel_Org.pdf (Abgerufen am 29.05.2009)
  2. Im Unterschied zu persönlichem WM bezieht sich organisationales WM auf eine unternehmensweit relevante strategische Entscheidung, Wissen bewusst und aktiv mit Hilfe von Methoden, Prozessen, Instrumenten und Menschen zu managen.

    Quelle: European Guide to Good Practice in KM.URL: ftp://cenftp1.cenorm.be/PUBLIC/CWAs/e-Europe/KM/German-text-KM-CWAguide.pdf (Abgerufen am 12.08.2009).

Persönliches Wissensmanagement

  1. Professionelles Wissensmanagement beginnt wie vieles bei einem selbst. Im persönlichen Wissensmanagement geht es darum, zur Lösung einer Aufgabenstellung fehlende Wissenselemente zu identifizieren, das eigene Wissen zu sichern z.B. durch Dokumentieren oder Reaktivieren von (fast) Vergessenem und neues Wissen zu entwickeln z.B. durch Lernen aus Dokumentationen oder aus der Erfahrung von anderen. Die Zielsetzung und Bewertung steuert die Identifizierung, Sicherung und Entwicklung der Wissenselemente."

    Quelle: Mittelmann: Persönliches Wissensmanagement. URL: http://www.artm-friends.at/am/km/WM-Methoden/WM-Methoden-236.htm (Abgerufen am 05.05.2009)

Prozess

  1. Ein Prozess ist eine Tätigkeit, die Ressourcen verwendet und die ausgeführt wird, um die Umwandlung von Eingaben (en.: input) in Ergebnisse (en.: output) zu ermöglichen.

    Quelle: nach Deutsches Institut für Normung e.V.: ISO 9001:2000: Quality Management Systems – Requirements.

Rolle

  1. Eine Rolle definiert Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortlichkeiten (AKV) eines Arbeiters in einer Organisation, z.B. in einem Unternehmen.

Software

  1. Software ist ein Sammelbegriff für die Gesamtheit ausführbarer Datenverarbeitungsprogramme und die zugehörigen Daten.

    Quelle: Wolfgang Lassmann: Wirtschaftsinformatik. Gabler, 2006.

Soziale Software

  1. Unter sozialer Software versteht man Software, die die Interaktion, Kommunikation und Kooperation zwischen Menschen über das Internet ermöglichen und deren Verwendung ein hohes Maß an Selbstorganisation umfasst."

    Quelle: nach Tochtermann: Einführung in das Wissensmanagement. e-Learning im Kontext von Wissensmanagement. Vorlesungsfolien.

Strategie

  1. Die Strategie beschreibt die ausgewählten künftigen Aktionen einer Organisation zum Erreichen ihrer Vision und ihrer Ziele. Sie wird unterteilt in Geschäftsstrategie und Wissensstrategie. Die Geschäftsstrategie macht Aussagen darüber, mit welchen Aktionen sich die Organisation im Geschäftsumfeld positionieren will, z.B. welche Aktionen in welchen Marktsegmenten an welchen Standorten nötig sind. Die Wissensstrategie macht dagegen Aussagen darüber mit welchen Aktionen das dafür notwendige Intellektuelle Kapital bereit gestellt wird. Die Wissensstrategie ist der Geschäftsstrategie also untergeordnet."

    Quelle: nach Leitfaden zur Erstellung einer Wissensbilanz 2.0. BMWI und AKWB, Berlin 2008. URL: http://www.akwissensbilanz.org/methode/leitfaden.htm (Abgerufen am 12.08.2009).

Strategisches Wissensmanagement

  1. Strategisches Wissensmanagement ist ein Wissensmanagement (WM), dessen Planung, Umsetzung und Controlling auf Basis einer Wissensmanagement-Strategie oder einer Strategie betreffend Intellektuelles Kapital (Intellectual Capital Management Strategy) erfolgt.

    Quelle: BITKOM AK KEM: BITKOM Leitfaden WM-Prozess-Systematik. URL: http://www.bitkom.org/de/publikationen/38337_45785.aspx (Abgerufen am 12.08.2009).

System

  1. Unter einem System versteht man eine abgegrenzte Menge von Elementen, die bestimmte Eigenschaften besitzen, miteinander in Beziehung stehen und eine Einheit bilden.

    Quelle: nach Baumann: Das System Unternehmung, Einführung in die Betriebswirtschaftslehre, Verlag W. Kohlhammer, 1978.

Wissen

  1. Wissen bezeichnet die Gesamtheit der Kenntnisse und Fähigkeiten, die Individuen zur Lösung von Problemen einsetzen. Dies umfasst sowohl theoretische Erkenntnisse als auch praktische Alltagsregeln und Handlungsanweisungen. Wissen stützt sich auf Daten und Informationen, ist im Gegensatz zu diesen jedoch immer an Personen gebunden. Es wird von Individuen konstruiert und repräsentiert deren Erwartungen über Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge."

    Quelle: Probst, Raub, Romhardt: Wissen managen. Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen. 5. Aufl., Springer. URL: http://books.google.at/books?id=B96H5umrPqwC (Abgerufen am 25.05.2009).
  2. Wissen ist die Befähigung zum effektiven Handeln. („Knowledge is the capability for effective action‚Äù).

    Quelle: Senge: Die fünfte Disziplin. Schäffer-Poschel, 2008.
  3. Jedes im Kontext von Wissensmanagement relevante Wissen kann einem bestimmten Themenfeld („Wissensgebiet") zugeordnet werden und tritt als individuelles Wissen, kollektives Wissen oder als kodifiziertes Wissen (=Information) auf.

    Quelle: Hofer-Alfeis: Strategisches Wissensmanagement. Vorlesungsskriptum Universität Augsburg, 2008.

Wissen vernetzen

  1. Wissen vernetzen ist ein Wissensprozess, der die Bausteine des Wissensmanagements nach Probst (Wissensziele definieren, Wissen identifiziert, erwerben, entwickeln, (ver)teilen, nutzen, bewahren, bewerten) ergänzt.

Wissensarbeiter

  1. Mitarbeiter, die Wissensarbeit verrichten, nennen wir Wissensarbeiter. Der Begriff Wissensarbeit kennzeichnet Tätigkeiten (Kommunikationen, Transaktionen, Interaktionen), die dadurch gekennzeichnet sind, dass das erforderliche Wissen nicht einmal im Leben durch Erfahrung, Initiation, Lehre, Fachausbildung oder Professionalisierung erworben und dann angewendet wird. Vielmehr erfordert Wissensarbeit im hier gemeinten Sinn, dass das relevante Wissen (1) kontinuierlich revidiert, (2) permanent als verbesserungsfähig angesehen, (3) prinzipiell nicht als Wahrheit sondern als Ressource betrachtet wird und (4) untrennbar mit Nichtwissen gekoppelt ist, so dass mit Wissensarbeit spezifische Risiken verbunden sind [11]. Mitarbeiter, die Wissensarbeit verrichten, nennen wir Wissensarbeiter. Mitarbeiter, die Wissensarbeit organisieren, nennen wir Wissensmanager. Wissensmanager sind immer auch Wissensarbeiter, da die Organisation von Wissensarbeit sehr wissensintensiv ist.

    Quelle: Wilke: Organisierte Wissensarbeit. URL: http://www.unibielefeld.de/soz/globalgov/Lit/Willke_ZfS.pdf (Abgerufen am  01.08.2008).

Wissensbilanz

  1. Eine Wissensbilanz ist ein Instrument zur gezielten Darstellung und Entwicklung des Intellektuellen Kapitals einer Organisation. Die Wissensbilanz zeigt die Zusammenhänge zwischen den organisatorischen Zielen, den Geschäftsprozessen, dem Intellektuellen Kapital und dem Geschäftserfolg einer Organisation auf und beschreibt diese Elemente mittels Indikatoren. Die Wissensbilanz kann für interne Zwecke (z.B. Unternehmenssteuerung, Organisationsentwicklung) und/oder externe Zwecke (z.B. Unternehmenskommunikation) verwendet werden.

    Quelle: nach Leitfaden zur Erstellung einer Wissensbilanz 2.0. BMWI und AKWB, Berlin 2008. URL: http://www.akwissensbilanz.org/methode/leitfaden.htm (Abgerufen am 12.08.2009).

Wissensgemeinschaft

  1. Wissensgemeinschaften sind über einen längeren Zeitraum bestehende Personengruppen, die Interesse an einem gemeinsamen Thema haben und Wissen gemeinsam aufbauen und austauschen wollen. Die Teilnahme ist freiwillig und persönlich. Wissensgemeinschaften sind um spezifische Inhalte gruppiert."

    Quelle: North, Romhard, Probst: Wissensgemeinschaften. Keimzellen lebendigen Wissensmanagements. URL: http://know.unige.ch/publications/CoP-Artikel%20im%20ioMgt.PDF (Abgerufen am 27.05.2009).

Wissensgesellschaft

  1. Von einer Wissensgesellschaft oder einer wissensbasierten Gesellschaft lässt sich sprechen, wenn zum einen die Strukturen und Prozesse der materiellen und symbolischen Reproduktion einer Gesellschaft so von wissensabhängigen Operationen durchdrungen sind, dass Informationsverarbeitung, symbolische Analyse und Expertensysteme gegenüber anderen Faktoren der Reproduktion vorrangig werden.

    Quelle: Willke, Krück, Mingers: Systemisches Wissensmanagement. 2. Aufl., UTB, Stuttgart. S.291. URL: http://books.google.at/books?id=ftuXYB2wCvgC ( Abgerufen am 26.05.2009).

Wissensintensiver Prozess

  1. Ein wissensintensiver Prozess ist ein Prozess, der bei der Leistungserstellung stark auf Wissen angewiesen ist und im Rahmen der Prozessdurchführung einen hohen Wissensanteil verarbeitet oder entwickelt.

    Quelle: nach Wagner: Systematik zur Gestaltung und Optimierung von wissensintensiven, kooperativen Problemlösungsprozessen in der Produkentwicklung. URL: http://elib.unistuttgart.de/opus/volltexte/2008/3565/pdf/Diss_Wagner_hs.pdf (Abgerufen am 12.08.2009).

Wissenskultur

  1. Unter Wissenskultur verstehen wir die im einem Unternehmen vorhandenen kollektiven Einstellungen, Befähigungen und Verhaltensweisen, mit denen Wissen identifiziert, erworben, entwickelt, verteilt, genutzt und bewahrt wird.

    Quelle: Bohinc: Wissenskultur–Begriff und Bedeutung. S.374. URL: http://subs.emis.de/LNI/Proceedings/Proceedings28/GI-Proceedings.28-69.pdf (Abgerufen am  27.05.2009).

Wissenslandkarte

  1. Eine Wissenslandkarte ist eine grafische Darstellung von Wissensgebieten und deren Zusammenhängen. Die Darstellung kann in einfacher (z.B. Mind Map) oder komplexer Form (z.B. Ontologie) erfolgen. Eine Wissenslandkarte kann zur Navigation (zu Wissensträgern und Wissensobjekten) und zur Steuerung der Wissensbasis verwendet werden.

    Quelle: Cogneon Glossar. http://www.cogneon.de (Abgerufen am 12.08.2009).
  2. Wissenslandkarten sind graphische, thematische Verzeichnisse über das Wissen einer Organisation. Dabei können Wissensträger, Wissensquellen, Wissensstrukturen, Wissensbestände, Wissenskopplungen oder Wissensanwendungen dokumentiert werden.

    Quelle: PWM - Plattform Wissensmanagement (2009): Suche im WM-Wissensnetz - Plattform Wissensmanagement. Wissenslandkarte. Online im Internet: URL: http://www.pwm.at/index.php?id=77&sTopicId=037qb5hhl20a&sSearch=Wissenslandkarte&work=suchen (Abgerufen am 27.05.2009).

Wissensmanagement

  1. Wissensmanagement ist die gezielte Gestaltung von Rahmenbedingungen und Prozessen in einer Organisation unter besonderer Berücksichtigung des Produktionsfaktors Wissen . Im Mittelpunkt steht dabei, individuelles Wissen zu schaffen, zu vernetzen und es in Wertschöpfungsprozessen anzuwenden.

    Quelle: Wissensmanagement Forum: Praxishandbuch Wissensmanagement, Graz, 2007.
  2. Wissensmanagement (WM) ist das Management des in einem Handlungsbereich relevanten Wissens. Die Gesamtheit der Wissensmanagement-Prozesse bildet den Tätigkeitsbereich des WM. Ziel des Wissensmanagements ist die Bereitstellung des erforderlichen Wissens in der richtigen Qualität., d.h. Tiefe, Verteilung, Vernetzung und Kodifizierung. Dafür befasst sich WM mit Gestaltungsaufgaben bezogen auf die drei Wissensträger Individuen, Organisationen und Informationen, über die das Wissen in jedem relevanten Wissensgebiet verteilt und vernetzt ist. Aber natürlich kann WM die Gesamtaufgabe nicht allein stemmen: es muss die eindimensionalen" Disziplinen geeignet einbinden in einem orchestrierten und trans-disziplinären Vorgehen, d.h. ein Vorgehen, das über die Einzeldisziplinen hinaus auf das umfassendere Optimierungsziel ausgerichtet ist.

    Quelle: Nach Hofer-Alfeis: Mehrwert und Zukunft von Wissensmanagement liegen im trans-disziplinären Vorgehen. In: KnowTech Konferenzband 2005.

Wissensmanager

  1. Ein Wissensmanager ist ein Manager, der im Rahmen seiner Management-Aufgaben hauptsächlich Wissensarbeit und Wissensarbeiter koordinieren muss.

Wissensmanagement-Methode

  1. Eine Wissensmanagement-Methode ist eine Methode, die als Folge von Tätigkeiten und damit verbundenen Objekten im Zusammenhang mit Wissensmanagement beschrieben werden kann.

Wissensmanagement-Modell

  1. Ein Wissensmanagement-Modell ist ein Modell, das die Elemente des sozio-technischen Systems Organisation und ihre Beziehungen abbildet, die für das Wissensmanagement relevant sind (z.B. Führung, Prozesse, Anreizsysteme, IT-Systeme).

Wissensmanagement-Prozess

  1. Ein Wissensmanagement-Prozess ist ein Prozess im Wissensmanagement (WM), der in gleicher oder ähnlicher Form wiederholt angewendet bzw. durchlaufen wird.

    Quelle: nach BITKOM AK KEM: BITKOM Leitfaden WM-Prozess-Systematik. URL: http://www.bitkom.org/de/publikationen/38337_45785.aspx (Abgerufen am 12.08.2009).

Wissensmanagement-Strategie

  1. Eine Wissensmanagement-Strategie ist eine Strategie, die die künftigen Wissensmanagement-(WM-)Aktionen einer Organisation zur Erreichung seiner Ziele beschreibt. Der Wissensarbeiter will mit seiner persönlichen WM-Strategie seine Arbeitsziele erreichen.

    Quelle: nach van der Spek, Hofer-Alfeis: The Knowledge Strategy Process - an instrument for business owners. URL: www.cibit.com/site-en.nsf/0/1FB239F60F9A3EA4C12572AA004BAA2D/$file/The%20knowledge%20strategy%20process.pdf  (Abgerufen am 12.08.2009).

Wissensmanagement-System

  1. Ein Wissensmanagement-System ist ein sozio-technische System, das in seiner einfachsten Beschreibung die Elemente Mensch, Organisation und Infrastruktur enthält.

    Quelle: nach Hofer-Alfeis: Das virtuelle Aktivitätstal bei sozialen Netzwerken - Diagnose und Therapie ‑ In: KnowTech Konferenzband 2008.

Wissensprozess

  1. Wissensprozesse sind Prozesse, durch die Wissensziele definiert sowie Wissen identifiziert, erworben, entwickelt, (ver)teilt, genutzt, bewahrt, bewertet und vernetzt wird.

    Quelle: nach Hoffmann, Goesmann, Misch: Unsichtbar oder Vergessen - Wie man "verborgenen Wissensprozessen" auf die Schliche kommt. S.8ff/18. URL: http://sunsite.informatik.rwth-aachen.de/Publications/CEUR-WS/Vol-37/Hoffmann.pdf
    (Abgerufen am 28.05.2009).
     
|| Herkunftsnachweis

Das Wissensmanagement Glossar Version 1.0 ist aus einem Gemeinschaftsprojekt von Experten aus D-A-CH 2009 entstanden.

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